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Tierversuchszentrum am Regensburger UNI-Klinikum

Im Spätherbst 2007 wurde das neu errichtete Tierversuchszentrum am Klinikum Regensburg, ,eines von drei neu in Bayern errichteten Zentralgebäude , eingeweiht- Unser Verein wandte sich mit Aktionen und Protesten gegen diese Einrichtung. Es wurden 6500 Unterschriften gesammelt und ein ausführliches Gespräch mit dem damaligen bayerischen Kultusminister Goppel über Sinn und Notwendigkeit von Tierversuchen geführt , die Unterschriften wurden ihm persönlich überreicht

Das 30,7 Millionen Euro teure Gebäude ist eines der drei neu vom Bayerischen Staat geschaffenen Tierversuchszentren (Erlangen, Würzburg, Regensburg) in Bayern.
Auf dem Haidplatz in Regensburg protestierten im November 2007 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen gegen diese Einrichtung.
Veranstalter war unser Verein Menschen für Tierrechte Regensburg,

Grundsätzliches

Die Tierschutzorganisationen fordern die Abschaffung von Tierversuchen aus wissenschaftlichen, sowie aus ethischen Gründen und an deren Stelle die Förderung
und den Einsatz alternativer, tierversuchsfreier Forschungsmethoden für die Bekämpfung von Krankheiten. Ersatzmethoden zum Tierversuch (Alternativen zum Tierversuch) sind bereits
sehr zahlreich vorhanden und haben geradezu revolutionäre Fortschritte erzielt.

Wissenschaftliche Gründe:

Viele aktuelle internationale wissenschaftliche Studien von ehemaligen Tierexperimentatoren belegen, dass die Ergebnisse von Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragbar sind und kaum etwas zur Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten beitragen.
Auch das beim Menschen komplexe Krankheitsgeschehen „Krebs“, in welchem Tiere „künstlich“ mit Krebszellen infiziert werden, ist nicht auf Menschen übertragbar.

Aus ethischen Gründen .....
...werden Tierversuche abgelehnt, da Tiere fühlende, schmerzempfindliche Lebewesen sind , wehrlos und völlig abhängig von der Willkür der Menschen. Alllein aus diesem Grund gibt es keine ethische Rechtfertigung zur Verwendung von hilflosen Tieren für diese Forschungsvorhaben, völlig unabhängig von dem in Aussicht gestellten Erfolg. Tiere haben ihren Eigenwert und sind keine Messinstrumente oder Versuchsobjekte für die Forschung.

 

Straßenhunde in Rumänien

Unsere Patenschaft für Hundestation in Rumänien

Es ist soweit: Wie bereits seit langer Zeit schon geplant, hat unser aktives Mitglied Gabriele Sabau nach Überwindung großer Probleme und in harter Arbeit in einem selbstlosen Einsatz unter schwierigsten Bedingungen in Rumänien am Stadtrand von Timisora eine Hundeauffangstation errichtet.

Ihr Ziel ist es, kranke und verletzte Hunde zu pflegen und tierärztlich zu versorgen und wenn möglich zu vermitteln. Die Hunde ernähren sich in Rumänien ausschließlich von Abfällen, sind halb verhungert, krank, verletzt. Im Winter leiden sie unter der großen Kälte; sie schlafen im eiskalten Schnee ,viele erfrieren oder sterben an Unterkühlung. Der Zustand ist unbeschreiblich!

Gabriele Sabau ist ein langjähriges, engagiertes Mitglied unseres Vereins Menschen für Tierrechte Regensburg. Ihr aktiver Einsatz für Tiere, vor allem für Hunde, aber auch an Infoständen war während ihrer Zeit in Regensburg anerkennenswert. Es wird versucht, Gabriele Sabau mit Vereinsmitteln zu unterstützen. Mitglieder unseres Vereins stehen im ständigen Kontakt mit Gabi Sabau, und eine sinnvolle Verwendung von Fördermitteln und Spenden ist in in jeder Hinsicht gewährleistet. Natürlich versucht Frau Sabau auch Tiere nach Deutschland zu vermitteln. Dabei gilt es die entsprechenden Vorschriften zu beachten . Für die Mitnahme eines Hundes aus diesem Land sind bestimmte Maßnahmen wie Impfpässe, usw. vorher zu treffen. Die Einzelheiten sind in der Homepage von Gabi Sabau unter http://www.privatertierschutz4pfoetchen.de/ genau erläutert.

Gabi Sabau hat die Auffangstation zunächst ohne jede praktische Hilfe mit harter Arbeit im Alleingang errichtet . Es wurden Wasser, Strom, Heizung , Zäune usw. nach und nach installiert. Natürlich ist die Hundestation immer noch nicht ganz fertiggestellt. Vor Ort bahnt sich eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Tierschutzorganisation Tierschutzbrücke München an.

Geld- und Sachspenden wären daher willkommen . Sachspenden wie Hundefutter, Decken usw. können abgegeben werden bei:

Herbert Mass
93173 Gonnersdorf
Böhmerwaldstraße 99 Schrottplatz Auto Mass

Sie werden von dort aus nach Rumänien weitergeleitet. Unter dem Stichwort „Rumänienhunde“ ist es möglich, die Spende auf unser Vereinskonto zu tätigen. (siehe unten). Die Spende wird von unserem Mitglied Frau Erika Deigele an Gabriele Sabau weitergeleitet. Es entstehen selbstverständlich keine Überweisungsgebühren. Eine Bestätigung der Spende wird von den „Menschen für Tierrechte Regensburg“ den Spendern zugesandt..

Wer kann helfen?

Kontakt:

ErikaDeigele@web.de

Vereinskonto:

Hypovereinsbank Regensburg
BLZ.: 750 200 73
Konto: 6 700 556 067

Karlheinz Seidl / Vorstand

 

 

Tiergerechte Reduzierung des Stadttaubenbestandes in Regensburg

Quelle: Ferry Wittke, Regensburg 2009

Stadttauben verursachen in Städten Probleme

- Verschmutzung der Häuserfassaden mit Kot
- Belästigung durch Brüten in Wohngegenden
- Belästigung der Passanten durch Schwärme

Der Ärger der Bürger ist verständlich aber:

Töten und Aushungern durch Fütterungsverbot sind jedoch auf Dauer keine tiergerechten Lösungen und entsprechen nicht mehr dem zeitgemäßen ethischen Standart des Tierschutzes.

Neue Lösungen in anderen Städten

Es wurden bereits schon vor 20 Jahren Konzepte und Lösungen erarbeitet welche die Interessen der Haubesitzer, der Passanten und des Tierschutzes gleichermaßen berücksichtigen.

Das Konzept

Taubenschläge oder Türme werden an geeigneten Stellen errichtet, fachlich betreut und die Taubeneier werden durch Gipseier ausgetauscht um zu verhindern dass sich die Tauben weiter vermehren. Es erfolgt langfristig eine Reduzierung der Anzahl der Tauben auf einen stadtverträglichen Taubenbestand. Die Tauben bleiben in den Schlägen, eine Verkotung der Fassaden findet nicht mehr statt. In über 50 Städten der Bundesrepublik wird dieses Konzept zur Reduzierung und Regulierung des Taubenbestandes bereits erfolgreich umgesetzt. Positive Erfahrungen anderer Kommunen liegen vor.

Regensburger Initiative

Auch in Regensburg versucht man nun diese tiergerechte Lösung zu verwirklichen. Eine Arbeitsgruppe hat sich in Regensburg gegründet und sucht die Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung, Stadträten, Hausbesitzern,und freiwilligen Helfern.

Kontakt:

Karlheinz Seidl / Menschen für Tierrechte Regensburg e.V. Tel.: 0941 82707
V.i.S.d.P.: : Karlheinz Seidl ,Regensburger Straße 48, 93138 Lappersdorf

 

 

 

 

Themen Überregional:

Lieber Besucher unserer Homepage:

Die Fülle an Themen im Bereich des Tierrechts/Tierschutzes ist sehr ,sehr umfangreich . Neben den zentralen bekannten Problemen gibt es sehr viele aktuelle Ereignisse und Entwicklungen die bundesweit und in der EU die Politik und Wirtschaft , Gesetzgeber und
Rechtssprechung betreffen. Auch zahlreiche Stellungnahmen zu ethischen und moralischen Normen im Umgang mit Tieren dürfen nicht zu kurz kommen, da sie von sehr großer Wichtigkeit sind.

Aus diesem Grunde finden wir es für sinnvoll, für den gesamten Themenüberblick unmittelbar die Homepage unseres Bundesverbandes zu empfehlen.:

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In sehr ausführlicher und sachlich informativer Form sind
zu finden auf der Homepage unseres Bundesverbandes:

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner

entweder unter
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